Die Planung einer Hochzeit ist eine Reise voller Entscheidungen. Sie wählen die perfekte Location, das Menü und die Blumen. Doch eine der persönlichsten Entscheidungen betrifft die Person, die Ihre Geschichte erzählen darf: Ihre Traurednerin.
Bevor Sie eine feste Zusage geben, steht das Kennenlerngespräch an. Warum dieser Termin weit mehr ist als nur ein organisatorisches Telefonat und worauf Sie achten sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Warum ist das Kennenlerngespräch so wichtig?
Bei einer freien Trauung geht es um Emotionen, Intimität und Authentizität. Ich werde als Ihre Rednerin tief in Ihre gemeinsame Geschichte eintauchen. Damit die Zeremonie später so wirkt, als würde eine gute Freundin zu Ihnen sprechen, muss die Basis stimmen.
1. Der „Chemie-Check“
Man kann Professionalität buchen, aber Sympathie nicht erzwingen. Im Gespräch merken Sie schnell: Fühlen wir uns wohl? Versteht die Rednerin unseren Humor? Können wir uns ihr gegenüber öffnen? Nur wenn Sie sich zu 100 % sicher fühlen, wird die Trauung entspannt und echt.
2. Erwartungen klären
Möchten Sie eine feierliche, eher klassische Zeremonie oder soll es locker, modern und vielleicht sogar ein bisschen unkonventionell sein? Das Kennenlerngespräch dient dazu, Ihre Vision mit meiner Arbeitsweise abzugleichen.
Was erwartet Sie in unserem gemeinsamen Gespräch?
Falls Sie sich fragen, ob Sie sich speziell vorbereiten müssen: Nein, müssen Sie nicht. Es geht primär um ein lockeres Austauschen. Dennoch gibt es ein paar Punkte, die wir meistens streifen:
- Ihre Kennenlerngeschichte: Ganz grob – wie hat alles angefangen?
- Ihre Wünsche: Gibt es Rituale, Musikwünsche oder Beiträge von Freunden, die Sie sich vorstellen können?
- Der Rahmen: Wann und wo findet die Hochzeit statt? Wie viele Gäste erwarten Sie?
- Meine Arbeitsweise: Ich erkläre Ihnen, wie ich die Rede entwickle und wie wir bis zum großen Tag in Kontakt bleiben.
3 Tipps für Ihr Kennenlerngespräch
Damit Sie das Beste aus diesem Termin herausholen, habe ich drei kleine Tipps für Sie vorbereitet:
- Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl: Wenn Sie nach dem Gespräch ein breites Lächeln im Gesicht haben, ist das das beste Zeichen.
- Stellen Sie alle Fragen: Es gibt keine „dummen“ Fragen. Ob es um die Technik (Mikrofone), die Dauer der Rede oder den Umgang mit Lampenfieber geht – fragen Sie alles, was Ihnen auf dem Herzen liegt.
- Beziehen Sie beide Partner ein: Eine Trauung ist Teamarbeit. Es ist wichtig, dass Sie beide eine Verbindung zur Rednerin aufbauen.
Fazit: Der erste Schritt zu Ihrer Traumtrauung
Das Kennenlerngespräch ist der Grundstein für eine Zeremonie, an die Sie und Ihre Gäste sich noch Jahre später gerne erinnern. Es ist die Investition von 30 bis 60 Minuten Zeit, die sicherstellt, dass Ihr „Ja-Wort“ genau den Rahmen bekommt, den es verdient.
Mein Angebot an Sie: > Lassen Sie uns herausfinden, ob wir ein „Match“ sind! Ich lade Sie herzlich zu einem unverbindlichen Kennenlerngespräch ein – persönlich oder per Video-Call.
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